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Am 21. Juni machten sich die Kocheler Senioren, verstärkt durch einige Mitfahrer aus Benediktbeuern und Bichl, gemeinsam mit Herrn Pfarrer Heim auf zur Wallfahrt ins niederbayrische Bogenberg.


Gut gelaunt und bei schönstem Sonnenschein ging es sehr früh am Morgen los, denn es sollte eine lange Fahrt werden.

DSCF5699 768x1024Nach einem gemeinsamen Morgengebet erfuhren wir während der Fahrt schon viel Wissenswertes und Interessantes über die Kirche, die zum Bistum Regensburg gehört, und die Geschichte der Wallfahrt. Nach etwas mehr als drei Stunden kamen wir an unserem ersten Ziel, dem „Heiligen Berg Niederbayerns“, an.
Nach der Breznpause begaben wir uns in die Wallfahrtskirche. Dort begrüßte uns ein Pater, der sich als polnischer Bayer vorstellte, und erklärte uns, dass Bogen eigentlich die Hauptstadt Bayerns sei, weil die weiß-blaue Raute im bayrischen Wappen ursprünglich zum Wappen der Grafen von Bogen gehörte. Erst nachdem der Wittelsbacher Herzog Ludwig, I. von Bayern die junge Witwe des Grafen von Bogen geheiratet hatte, ging auch das Rautenwappen an die Wittelsbacher über. Im Anschluss an diese Ausführungen feierte Pfarrer Heim mit uns in der Wallfahrtskirche die Heilige Messe.
DSCF5702 1024x768Dann ging es zum Mittagessen in den Gasthof „Zur schönen Aussicht“. Dort konnten wir in einem wunderschönen Biergarten unter schattigen Kastanienbäumen tatsächlich eine fantastische Aussicht über das Donautal genießen.
Gut gestärkt fuhren wir danach weiter nach Osterhofen-Altenmarkt ins Bistum Passau zur Asamkirche. Es soll eine der schönsten Kirchen der Gebrüder Asam sein. Viele Details über den Bau und die Ausgestaltung der Kirche erfuhren wir in einer kurzweiligen und interessanten Führung.

Zum Abschluss des Tages gab es dann noch eine Kaffeepause im nahe gelegenen Gasthof. Auch dort konnten wir wieder in einem schönen schattigen Biergarten sitzen und Kaffee, Kuchen oder Eis genießen, bevor wir uns wieder auf die Heimfahrt begeben mussten. Ein Gruppenfoto auf den Stufen zur Asamkirche rundete den Tag ab.

Glücklich und zufrieden kamen wir gegen 20 Uhr wieder in Kochel an. Es war ein wirklich schöner Tag.

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