BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Pfarrei St. Michael Kochel - ECPv6.15.17//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Pfarrei St. Michael Kochel
X-ORIGINAL-URL:https://www.pfarrei-kochel.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Pfarrei St. Michael Kochel
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250207T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250207T170000
DTSTAMP:20260419T184057
CREATED:20240913T043134Z
LAST-MODIFIED:20260409T125732Z
UID:10000331-1738936800-1738947600@www.pfarrei-kochel.de
SUMMARY:Hauskommunion
DESCRIPTION:Zeit fürs Gespräch – miteinander beten – die Eucharistie empfangen \n\nAn jedem ersten Freitag im Monat kommt der Pfarrer\, einer der Diakone oder ein beauftragtes Gemeindemitglied bei jenen Menschen zu Hause vorbei\, die wegen Krankheit\, Behinderung oder aus anderen Gründen die Hl. Messe in unseren Kirchen nicht mitfeiern können. \nIn einem besonderen Gefäß verwahrt er dabei eine Hostie\, die bei einer Eucharistiefeier konsekriert wurde. Gemeinsam feiern wir in der Wohnung einen Gottesdienst\, hören eine biblische Lesung\, beten miteinander und empfangen schließlich das „Brot des Lebens“. Gelegentlich erklingt noch ein Lied und ein Segensgebet wird gesprochen. \nEs ist schön\, wenn in den Häusern eine Kerze und ein Kreuz vorbereitet sind. Auch das Weihwasser kann bereitstehen\, um mit ihm das Kreuzzeichen zu vollziehen.\nSchön ist es\, wenn Angehörige und Mitbewohner an der Feier teilnehmen und evtl. auch die heilige Kommunion empfangen.\nNeben der liturgischen Feier bleibt noch Zeit für ein Gespräch über alles\, was gerade ansteht. \nEinfach einmal „ausprobieren“!\nWie in anderen Bereichen spüren wir auch bei der Krankenkommunion den gesellschaftlichen Wandel. Es gibt wachsende Hürden\, diesen Dienst in Anspruch zu nehmen. Umso wertvoller ist es\, wenn Verwandte oder Nachbarn die Krankenkommunion ins Gespräch bringen und vielleicht den Erstkontakt zum Pfarrbüro (Tel. 08857 69289-0) herstellen. Man kann es übrigens auch einfach mal „ausprobieren“.\nImmer ruft das Pfarrbüro vorher an\, um zu hören\, ob die Krankenkommunion gewünscht ist\, und um gegebenenfalls die Uhrzeit abzusprechen. \nRufen sie einfach an! Wir informieren Sie gerne!\nWir sind unter folgender Telefonnummer im Pfarrbüro erreichbar: 08857 69 289-0
URL:https://www.pfarrei-kochel.de/event/hauskommunion-3/2025-02-07/
CATEGORIES:Gottesdienst
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.pfarrei-kochel.de/wp-content/uploads/2024/09/57406ec967c018af7b80af2eca3ca453.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250208
DTEND;VALUE=DATE:20250209
DTSTAMP:20260419T184057
CREATED:20250127T134832Z
LAST-MODIFIED:20250127T135232Z
UID:10000167-1738972800-1739059199@www.pfarrei-kochel.de
SUMMARY:Dekanatsfußballturnier der Ministranten
DESCRIPTION:Bild: Peter Weidemann; In: Pfarrbriefservice.de
URL:https://www.pfarrei-kochel.de/event/dekanatsfussballturnier-der-ministranten/
LOCATION:Turnnhalle der Grund- und Mittelschule Benediktbeuern\, Luflmühlstraße 17\, Benediktbeuern\, 83671\, Germany
CATEGORIES:Ministranten,Startseite
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250214T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250214T170000
DTSTAMP:20260419T184057
CREATED:20241010T145252Z
LAST-MODIFIED:20250102T111407Z
UID:10000112-1739552400-1739552400@www.pfarrei-kochel.de
SUMMARY:Weggottesdienst für die Erstkommunionkinder und ihre Eltern
DESCRIPTION:Die Heilige Messe besser verstehen lernen – eine Einladung an Erstkommunionkinder und deren Eltern \nAuf dem Weg der Erstkommunionvorbereitung machen wir uns gemeinsam mit den Erstkommunionkindern und ihren Eltern auf den Weg durch die Eucharistiefeier selber. Bei den aufeinander aufbauenden Gottesdiensten werden einzelne Teile der heiligen Messe eingeübt. Feste Rituale bieten dabei den Kindern die Gelegenheit\, zentrale Elemente der Eucharistiefeier im tätigen Vollzug besser zu verstehen. \nDie Weggottesdienste in der Erstkommunionvorbereitung\nWarum machen wir eigentlich eine Kniebeuge? – Was bedeutet das Kreuzzeichen? – Wie gelingt es\, still zu werden und zu beten? Regelmäßige Kirchgänger können solche Fragen sicher leicht beantworten\, vielen Kindern sind die Riten\, Gesten und Symbole der Messfeier aber keineswegs ’selbst-verständlich‘. \nWarum beten wir zu Beginn der Messfeier ein Schuldbekenntnis? In dem Weggottesdienst „Ich bringe meine Scherben vor Gott versuchen wir darauf eine Antwort zu finden.Umso wichtiger ist es\, gerade die Erstkommunionkinder an die Liturgie\, die Feier der heiligen Messe heranzuführen. Dass dies nicht allein theoretisch geschehen kann\, versteht sich\, aber in der Feier der Eucharistie selbst ist oft nur wenig Raum dafür\, diese Vollzüge verständlich und immer neu zu erklären. Auf der Suche nach einer kindgemäßen Form der Vermitt-lung und Einübung dieser liturgischen Handlungen entdeckte ich vor zwei Jahren das Konzept der Weggottesdienste in der Erstkommunionvorbereitung\, das aus der Erzdiözese Paderborn stammt. \n‚Gott\, vor dir bin ich klein – Gott\, mit dir bin ich groß!‘ So beten wir beispielsweise\, wenn wir beim gemeinsamen Einzug in die Kirche die Kniebeuge vor dem Tabernakel machen. Und durch das Tun\, das gleichzeitig auch immer wieder gedeutet wird\, fällt es vielen leichter zu verstehen\, was diese Kniebeuge eigentlich aussagt: Vor diesem Gott\, der die Welt mit allem\, was auf ihr lebt\, geschaffen hat\, bin ich ganz klein. Aber weil er mich liebt so wie ich bin\, darf ich zu ihm kommen und aufrecht vor ihm stehen.Auf dem Weg der Erstkommunionvorbereitung\, der Hinführung auf das Sakrament der Eucharistie\, machen wir uns so gemeinsam mit den Erstkommunionkindern und ihren Eltern auf den Weg durch die Eucharistiefeier selber. Und es ist ein Weg\, der sich lohnt. Bei den aufeinander aufbauenden Gottesdiensten werden einzelne Teile der heiligen Messe eingeübt. Feste Rituale bieten dabei den Kindern die Gelegenheit\, die Selbstverständlichkeiten\, von denen oben die Rede war\, im tätigen Vollzug besser zu verstehen. \nAuch das stille Gebet üben wir ein: ‚Gott\, ich schicke meine Gedanken zu dir – Gott ich will mit dir sprechen – Gott ich öffne dir mein Herz‘: So betet ein Kind vor\, während alle anderen die gefalteten Hände an die Stirn\, an den Mund und auf die Brust halten. Selten habe ich erlebt\, wie 20 bis 30 Kinder so still sein können wie in diesen Momenten. \n‚Learning by doing‘ heißt ein altes Schlagwort. Und mir scheint\, das gilt genauso für die Liturgie. Vieles\, was wir so in den Weggottesdiensten vollziehen\, wird verständlicher und eingängiger. Und die Kinder – das ist für mich vielleicht die wichtigste Erfahrung nach diesen zwei Jahren – lassen sich ansprechen von dieser uralten Form der Liturgie\, wenn sie ihnen in entsprechender und kindgemäßer Form nahe gebracht wird. Auch wenn wir die Weggottesdienste in erster Linie für die Kinder feiern\, laden wir die Eltern und Geschwister ebenso zur Mitfeier ein. Zwar sind sie so zunächst Zuschauer der Liturgie der Kinder\, werden aber durch die innere Dynamik der Feier mit in das Geschehen hineingezogen. Das es sie ebenso anspricht\, zeigt mir auch\, dass viele Eltern mir beim Hinausgehen ‚Schön war´s‘ zuraunen. Vielleicht haben sie ja auch Lust bekommen\, mal zuzuschauen und mitzufeiern. Ich würde mich darüber freuen!\nDiakon Hubertus Klingebiel
URL:https://www.pfarrei-kochel.de/event/weggottesdienst-fuer-die-erstkommunionkinder-und-ihre-eltern-3/
LOCATION:St. Michael Kochel a.S.\, Pfarrer-Hartmann-Weg 3\, 82431 Kochel am See\, Deutschland
CATEGORIES:Erstkommunionvorbereitung,Gottesdienst
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.pfarrei-kochel.de/wp-content/uploads/2024/10/Weggottesdienst-scherben-scaled-e1728571909421.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250227T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250227T170000
DTSTAMP:20260419T184057
CREATED:20250227T144942Z
LAST-MODIFIED:20250227T150810Z
UID:10000197-1740643200-1740675600@www.pfarrei-kochel.de
SUMMARY:Soli-Brotaktion zugunsten der "Friedhofskinder" in Liberia
DESCRIPTION:Am diesem Samstag informieren Helferinnen und Helfer zwischen ca. 7.30 Uhr bis ca. 10.30 Uhr vor den Bäckereien über die Hilfen für die Friedhofkinder in Liberia\, die in der Hauptstadt Monrovia auf dem Zentralfriedhof leben. Bruder Lothar Wagner SDB und die Salesianer Don Boscos leisten dort wertvolle Arbeit! Gegen eine Spende kann man dann eine Solibrot-Tüte bekommen\, die dann im Laden – als Beitrag der Bäckereien – mit einer kostenlosen Breze\, einer Körndlsemmel oder einer Semmel befüllt wird.\nAn der Aktion beteiligen sich die Bäckereien Lugauer Benediktbeuern\, Bierbichler Kochel und Eberl Bichl. Die Aktion findet vor den Hauptgeschäften statt und evtl. auch vor dem REWE-Markt in Bad Heilbrunn.\nBitte unterstützen sie das Projekt in Liberia mit einer großherzigen Spende! \nMit dem Erlös wird ein Straßenkinderprojekt der Salesianer DonBosco in Liberia unterstützt. In der Hauptstadt Monrovia leben viele Jugendliche auf dem Zentralfriedhof.\nSie schlafen in Grabstätten\, weil sie keine Alternativen haben. Bruder Lothar Wagner SDB ist seit August 2020 wieder in dem westafrikanischen Land. Der gebürtige Trierer hilft den obdachlosen Jungen und gibt Ihnen Kraft und Hoffnung.Kinder leben in der Hauptstadt Monrovia teilweise auf dem Friedhof. \nLiberia ist eines der ärmsten Länder der Welt. Ein jahrzehntlanger Bürgerkrieg hat das westafrikanische Land gezeichnet. Besonders die jungen Menschen leiden an den Folgen. \nIn Monrovia schlafen Jugendliche in Grabstätten. Bruder Lothar Wagner SDB suchte die Jungen auf und „hörte ihnen zu“. \nWie geht es den Kindern und Jugendlichen in Monrovia?\nDie jungen Menschen leiden unter den Folgen eines jahrzehntelangen Rebellenkrieges und der Ebola-Katastrophe. Das Bildungssystem gilt als eines der schlechtesten weltweit. Polizei- und Justizwesen sind korrupt. Das Gesundheitssystem liegt am Boden. Nach einer neuen Studie sind mehr als die Hälfte der Bevölkerung von akuter Hungersnot betroffen. Die Liste könnte ich fortführen.\nKinder leben in Monrovia auf Friedhöfen \nLetztendlich fatal aber ist\, dass die Krise die Familien und damit die Kinder erreicht hat. Trotz harter Arbeit reicht der Tageslohn nicht aus\, um die Familie zu ernähren. Frust und daraus resultierende Aggressionen kriegen die Kinder ab. Familien zerbrechen\, Kinder landen reihenweise auf der Straße. Mir sind zahlreiche Kinder begegnet\, die Drogen konsumieren\, um ihrem Alltag zu entkommen. Das ist einfach erschreckend! \nWas brauchen die Kinder und Jugendlichen am meisten?\nDie jungen Menschen brauchen Begegnungen mit Personen\, die ihre Probleme ernst nehmen. Menschen\, die ihnen helfen\, konstruktiv mit Konflikten umzugehen und ihnen Zukunftsperspektiven aufzeigen. Die Jugendlichen brauchen Vorbilder und sie brauchen Aufmerksamkeit! Das bekommen sie aber meistens nicht und deshalb sinken sie immer weiter ab: In einen Teufelskreis von Drogensucht\, Prostitution\, Beschaffungskriminalität und letztendlich Krankheit und Verzweiflung. \nBruder Lothar Wagner SDB mit Friedhofskinder in Liberia. ©Don Bosco Mission Bonn\nWas können die Salesianer tun?\nWir müssen für die Kinder und Jugendlichen da sein. Um es mit Papst Franziskus zu sagen\, in den Peripherien und Brennpunkten präsent sein. Es braucht eine nachhaltige Partnerschaft zwischen den Kindern und den Salesianern. Und das kann und darf nicht nur eine unverbindliche Absichtserklärung sein. So\, wie wir es oft aus der Politik kennen. \nSchul-und Berufsbildung als Chance auf ein neues Leben \nSondern es muss ganz konkret bedeuten\, dass wir mit den Kindern durch dick und dünn gehen. Tag und Nacht: sie von den Straßen holen und zurück in ihre Familien bringen. Sie aus den Gefängnissen zurück in die Schulen bringen\, sie aus der Drogensucht in eine sinnhafte Lebenslage bringen. Sie brauchen intakte Familien\, gute Schulbildung und eine zukunftsfähige Berufsausbildung. \nWelche Momente oder Begegnungen geben dir Kraft? \nEs war bei strömenden Regen\, als ich zum ersten Mal auf dem Zentralfriedhof in Monrovia unterwegs war. Dort entdeckte ich Kinder\, die in Grabstätten leben\, weil sie sonst kein Dach über dem Kopf haben. Auf einmal hatte ich einen längeren Blickkontakt zu einem Kind\, das in einer Grabstätte zu mir herüberschaute. \nKinder\, die in Grabstätten übernachten \nNach einer Weile lächelte es mir zu. Ohne Worte. Eine kleine Geste als ein klares Zeichen. Eine Einladung\, dass ich in seiner Lebenswelt willkommen bin. Das fand ich einfach überwältigend. Es erlaubte mir\, näher zu treten\, einzutreten in seine Welt. Das hatte mich wirklich in meinem Lebensentschluss bestärkt\, gerade für die vergessenen Kinder da zu sein. \nGraphik: (c) Misereor\, Kat Menschick \n 
URL:https://www.pfarrei-kochel.de/event/soli-brotaktion-zugunsten-der-friedhofskinder-in-liberia/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.pfarrei-kochel.de/wp-content/uploads/2025/02/Solibrot_C__Kat_Menschik-e1740667770247.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR