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In der konstituierenden Sitzung am 19.12.2018 wurde folgende Aufgabenverteilung festgelegt:

Name                           Aufgabe                                                     Tel.-Nr.
Erwin Fleißner Kirchenpfleger   
Finanzen, Personal, allgemeine Leitung                                         
08851 614671
Anton Heigl   stv. Kirchenpfleger
Gebäude und Umgriff
08851 7634
Rita Ellert Friedhofsverwaltung, Schriftführerin                                     08851 5733

Die Kirchenverwaltungsmitglieder sind bis 31.12.2024 gewählt.

Aktuelle Berichte der Kirchenverwaltung

Bericht aus der Kirchenverwaltung Juli bis Dezember 2018

  • Im September/Oktober wurde die neue Einrichtung im Pfarrheim-Erdgeschoss fertiggestellt. Fast alle neuen Wandschränke sind von den verschiedenen Gruppen schon belegt. Die neuen Stühle sind gerade für Besprechungen oder Versammlungen sehr angenehm und die sechs Klapptische werden wegen ihrer einfachen Handhabung gut angenommen.
  • Mitte September wurden die neuen Sitzauflagen für die gesamten Kirchenbänke geliefert.
    Sie sind rutschfest und werden von den Kirchenbesuchern als angenehm und passend befunden. Die Polster sind in der Farbe „kirchenrot“ analog der beheizbaren Teppiche im Altarraum gehalten und geben der gesamten Kirche einen festlichen Akzent.
  • Die Jugend- und Familienhilfe „Brücke Oberland eV“ wird ab Dezember für die Mutter-Kind-Gruppen jeweils donnerstags und freitags von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr den Raum im Pfarrheim-Erdgeschoss belegen. Es sind ausschließlich Familien aus Kochel. Die Gruppen hatten bisher ihre Treffen in der Grundschule Kochel, die jedoch die Räume nun selbst benötigt.
    Am 29. November fand eine arbeitsschutztechnische Begehung mit einer Sachverständigen der Diözese statt. Dabei werden alle drei Jahre die Kirche, das Pfarrhaus und das Pfarrheim nach möglichen Gefahrenstellen wie Stufen, Treppen, Brüstungen und dergleichen begutachtet. Besonders wird der Aufgang im Turm und der Dachboden über dem Kirchengewölbe nach fehlenden Geländern und standfesten Leitern geprüft. Es wurden nur einige unwesentliche Anmerkungen gemacht.

    Georg Riesch, Kirchenpfleger

 

Bericht der Kirchenverwaltung, Juni 2018  

  • Anfang Mai wurden von der Fa. Glaserei Allgäuer alle 10 Kirchenfenster innen und außen gereinigt (letztmals ca. im Jahr 1989). Besonders die 5 Fenster im Halbrund auf der Ostseite (Altarseite) waren fast blind vor Schmutz.
  • Die Fa. Eberl-Bau hat Ende Mai in den Kircheneingängen und Treppenaufgängen Süd und Nord den schadhaften Putz entfernt und die Wände neu verputzt. Wegen der feuchten Kirchenmauern wiederholen sich diese Arbeiten im Laufe von 10 – 15 Jahren.
  • Im Kirchenanbau unter der Empore, die Nische beim Opferlichtertisch sowie die frisch verputzen Kircheneingangsbereiche Süd und Nord werden in den nächsten Tagen von Maler Gerg neu gestrichen.
  • Die teppichartigen Sitzauflagen auf den Kirchenbänken sind auf der Unterseite mit dünnem Schaumstoff bestückt und liegen auf einem Kunststoffnetz auf den Bänken. Da sich der Schaumstoff schon seit mehreren Jahren in Flocken auflöst, die an den Kleidern der Kirchenbesucher haften bleiben und auch die Stoffauflagen auf den Bänken verrutschen, wurde von der Kirchenverwaltung ein Angebot für rutschfeste Bankauflagen in ca. 2 cm Stärke in „Kirchenrot “eingeholt. Es soll nun noch ein weiteres Muster in anderer Farbe ausprobiert werden.
    Die Kniebankpolsterung der Kirchenbänke im Anbau ist sehr verschlissen. Es wird nun eine neue Polsterung in Auftrag gegeben.
  • Der Fußboden im Pfarrheim-Erdgeschoss muss nach 40 Jahren erneuert werden. Der neue Vinyl-Belag wird nicht wie bisher in 40 x 40 cm-Fliesen, sondern in Bahnen verlegt.
    Weitere Planung im Pfarrheim-Erdgeschoss: Neue Schrankwand statt der Einzelschränke, um mehr Stauraum für die verschiedenen Gruppen zu bekommen, Klapptische und frei-schwingende Stahlrohrsessel, pulverbeschichtet und stapelbar, evtl. Sitzwürfel für die Ministranten sowie die Installation eines Beamers.
  • Seit 1.6.2018 ist Frau Angelika Schöppner neue Leiterin der Pfarrbücherei.
  • Ausflug kirchlicher Dienst am Dienstag, 25.9.2018 zum Oktoberfest nach München.
  • Kirchenverwaltungswahl am Sonntag, 18.11.2018. Alle Pfarrgemeinderäte sind aufgerufen, Wahlvorschläge einzureichen.

Kirchenpfleger Georg Riesch

Bericht der Kirchenverwaltung aus dem Jahresverlauf 2017

  • Der Motor der Glocke 1 (große Glocke) hatte schon Ende des Jahres 2016 sporadisch einen Aussetzer, sodass das gesamte Geläute nicht mehr harmonisch anzuhören war. Die Glockenbaufirma Hörz schaffte es gerade noch 2 Tage vor den Weihnachtsfeiertagen 2016, einen neuen Glockenmotor einzubauen. Somit sind von unseren fünf Glocken nun drei mit neuen Motoren ausgestattet. Das Alter der ausgetauschten Glockenmotoren wird auf über 30 Jahre geschätzt. Das heißt, dass die Glockenmotoren bei täglich dreimaligem Läuten (morgens, mittags und abends) in 30 Jahren mehr als 32.000-mal ein- und ausgeschaltet werden.
  • Anfang Januar 2017 gab es am Schlagwerk der Kirchturmuhren durch den Ausfall einer Steuerplatine Unregelmäßigkeiten beim Viertelstundenschlag. Die ein bis vier Uhrenschläge zur jeweiligen Viertelstunde erfolgten nach dem „Zufallsprinzip“. Nach dem Einbau eines neuen Relais und einer Steuerplatine hört nun wieder jeder „was die Stunde geschlagen hat“.
  • Im Keller des Pfarrhauses wurden die bisherigen Kellerfenster mit Metallrahmen aus dem Jahr 1970 gegen energiesparende Fenster mit Holzrahmen eingebaut.
  • Im Kirchturm wurden im Frühjahr in der „Glockenstube“ an allen acht Schallfenstern Vogelschutzgitter angebracht, um das Durchfliegen von Vögeln und Fledermäusen zu verhindern. Diese verschmutzen alle sechs Etagen und Treppen des Kirchturmes mit Kot und Urin. Das übelriechende und gesundheitsschädliche Zeug musste bisher mit Trockensauger und Besen zweimal jährlich entfernt werden.
  • Die 25 m lange verwilderte Fichtenhecke mit Maschendrahtzaun zwischen Pfarrgarten und Kirchenweg musste wegen Behinderung des gemeindlichen Winterdienstes komplett entfernt werden. Die gesamte Erde wurde ausgehoben und mit Vlies und Rindenmulch aufgefüllt, sodass die bisherige Verunkrautung mit Brennnesseln und Winden entfällt. Ein neuer Zaun und die Pflanzung einer Thujenhecke ergibt nun wieder ein schönes Bild von dem von vielen Spaziergängern benutzen Weg im Süden von Pfarrhaus und Kirche.
  • Die Nische mit der kleinen Antonius-Figur am Nordeingang der Pfarrkirche wurde vergrößert. Die „neue“ 55 cm große Figur des Hl. Antonius war immer schon im Besitz der Pfarrei und wurde vor zwei Jahren restauriert. Sie hat nun einen würdigen Platz in der Kirche
    gefunden.
  • Im Oktober wurden im Altarbereich die bisherigen Kokosheizmatten entfernt. Die 2 cm hohen Metallrahmen rund um die Heizmatten waren schon immer als Stolperstellen für den Altardienst empfunden worden. Als Ersatz wurden nun beheizbare Teppiche verlegt, die außerdem in einem hellen „Kirchenrot“ den Altarraum feierlicher gestalten.

Kirchenpfleger Georg Riesch

Bericht aus der Kirchenverwaltung April bis Dezember 2016   

  • Wegen der Unkrautbekämpfung auf den Friedhofswegen fand am 13.7.2016 auf Wunsch von Gärtnermeister Herbert Friedl eine Friedhofsbegehung mit Herrn Müller vom Amt für Landwirtschaft und Forsten aus Rosenheim statt. Dabei stellte dieser fest, dass eine Ausnahmegenehmigung für die Unkrautbekämpfung mit chemischen Mitteln für unseren Friedhof nicht möglich ist. Die Kirchenverwaltung erkundigt sich nun über eine neue Möglichkeit, mit Heißwasserspritzen das Unkraut zu bekämpfen.
  • Aufgrund der steigenden Zahl von Wohnungseinbrüchen wurden im August 2016 im Pfarrhaus alle Fenster und Türen mit einbruchsicheren Schlössern versehen. Die Gesamtkosten von 1.441,- € wurden auf Antrag der Pfarrei von der Diözese übernommen.
  • Im Juli wurden in den Kirchenbänken des Hauptkirchenschiffes Fächer zum Einstecken für die Gotteslobeangebracht. Der Pfarrer erhofft sich davon, dass mehr Kirchenbesucher zum Mitsingen beim Gottesdienst animiert werden.
  • Die Westfassaden vom Hauptkirchenschiff und Anbau wurden von der Firma Widmann im Oktober neu gestrichen. Wegen der komplizierten Gerüstgestaltung und den Sträuchern an der Grundstücksgrenze zum Anwesen Neuner konnten diese Fassaden bei den Arbeiten 2013 und 2014 nicht gemacht werden. Das Amt für Denkmalpflege machte anfänglich Probleme mit der Genehmigung, die Bedenken konnten dann aber ausgeräumt werden.
    Von den Kosten für diese Maßnahme in Höhe von 13.000,-. € erhalten wir 7.800,- € (das sind 60%) Zuschuss von der Diözese.

     Georg Riesch, Kirchenpfleger

Bericht der Kirchenverwaltung von September 2015 bis März 2016

  • Bei der alle drei Jahre stattfindenden Sicherheitsbegehung unserer Gebäude und Einrichtungen gab es außer kleinen Anmerkungen keinerlei Beanstandungen.
  • Im vergangen Jahr wurden an der Pfarrkirche sehr viele Schäden an den Kirchenfenstern entdeckt. Da die kleinen Butzenscheiben in der Bleifassung im Sommer und Winter starken Temperaturschwankungen unterworfen sind, kommt es immer wieder zu Verformungen und Ausbrechen aus der Bleifassung, die man beim Vorbeigehen nicht wahrnimmt. Dies bedeutet im Winter einen erheblichen Wärmeverlust. So mussten im letzten Jahr fünfzehn Scheiben aus Spezialglas ausgetauscht werden.
  • Die Kirchenverwaltung plant in den nächsten Monaten die Westfassaden vom Hauptkirchenschiff und dem Kirchenanbau zu streichen. Wegen der komplizierten Lage war dies bei den Malerarbeiten im Herbst 2014 nicht möglich. Die Westfassade vom Kirchen- anbau bildet direkt die Grenze zum Grundstück von Josef Neuner und ist außerdem mit Bäumen und Sträuchern bewachsen. Dies erschwert die Arbeit mit einer Arbeitsbühne. Die Westseite vom Hauptkirchenschiff ist wegen dem niedrigeren Anbau nur mit einem Spezialgerüst aus zu bearbeiten.
  • Die Kirchenverwaltung bedankt sich bei Gitta Leutenbauer und Bettina Wolf für das ausgesprochen schöne Schmücken der Pfarrkirche, besonders auch während der Weihnachtszeit und den Osterfeiertagen. Dies wird auch von vielen Kirchenbesuchern immer wieder gelobt.
  • Ein herzlicher Dank gilt dem Katholischen Frauenbund Kochel für die Spende in Höhe von 500,- € für weitere Anschaffungen für unsere Jahreskrippe.

Georg Riesch, Kirchenpfleger 

Bericht der Kirchenverwaltung von März bis August 2015

  • Die Jahresrechnung der Kirchenstiftung für das Haushaltsjahr 2014 wurde von der  Bischöflichen Finanzkammer Augsburg geprüft und genehmigt. Damit ist die Kirchenverwaltung für das Jahr 2014 entlastet.
  • Die Kirchturmsanierung wegen der Hagelschäden am Kirchturmdach und der Schäden durch die Fledermausbesiedelung in der Turmzwiebel konnte Mitte März abgeschlossen werden. 
    Die Finanzierung stellt sich wie folgt dar:
           18.610,07 €  Reparatur des Dachstuhles + Gerüstkosten
            Die gesamten Kosten wurden vom Bayerischen Naturschutzfonds übernommen.
            16.443,60 €  Reparatur der Sturmschäden am Schieferplattendach:
           -12.939,52 €  Zahlung der Hagelversicherung, Versicherungskammer Bayern
           -  2.200,00 €  Zuschuss der Diözese Augsburg
              1.304,06  €   Eigenleistung der Kirchenstiftung
    Somit verbleiben von den Gesamtkosten in Höhe von 35.053,67 € ein Betrag von 1.304,06 €,  der aus den Rücklagen der Kirchenstiftung zu zahlen ist.
  • Bei der im März durchgeführten Wartung der Turmuhrenanlage wurde festgestellt, dass die Zeiger, das Gestänge und die Lager der Kirchturmuhren (Baujahr 1961) erheblich ausgeleiert und reparaturbedürftig sind. Nachdem das Baugerüst von den Renovierungsarbeiten noch stand, haben wir uns für eine sofortige Reparatur der Anlage entschieden.
    Die Kosten hierfür betrugen  5.000,- €.
  • Bei der am 14.April durchgeführten Reinigung des 20.000 Liter Heizöl-Erdtanks  wurden Korrosionsschäden an den Tankwänden festgestellt. Um evtl. Haftungsforderungen wegen Grundwasserverunreinigung durch auslaufendes Heizöl zu vermeiden, wurde eine Kunstharzbeschichtung des gesamtes Tank in Auftrag gegeben. Die Kosten hierfür betrugen 8.300,- €.  Für die Tankbeschichtung gibt es eine Garantie für 20 Jahre.
  • Die rote Fronleichnamsfahne (Josefs- Fahne) war sehr renovierungsbedürftig. Bevor die noch brauchbaren Teile der Stickerei weiteren Schaden erleiden, wurde bei der Fahnenstickerei  Regens Wagner-Stiftung  in Hohenwart  bei Dillingen der Auftrag für die Überholung der Fahne erteilt. Drei Tage vor Fronleichnam konnte Frau Elisabeth Schöffman die Fahne einschließlich der neuen Fahnenwaage abholen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 7.000,- €.  
  • Am 30.April wurden von Rudi Girnghuber und Georg Riesch alle sechs Etagen des Kirchturmes mit einem Industriestaubsauger von Schmutz, Staub und toten Vögeln gereinigt.
    Die Verunreinigungen wurden immer wieder bei den Sicherheitsbegehungen beanstandet. Die Arbeiten sind nur mit Mund- und Nasenschutz durchzuführen, außerdem ist wegen der sechs sehr steilen Treppen und der engen Durchschlupfe zwischen den einzelnen Etagen die Arbeit nur mit dem kleinstmöglichen Staubsauger möglich.

Georg Riesch, Kirchenpfleger

Bericht der Kirchenverwaltung, November 2014 – Februar 2015

  • Die bei den Arbeiten für den Kirchturmanstrich entdeckten Hagelschäden an den Schieferplatten des Zwiebeldaches sowie Schäden durch die Fledermauspopulation am hölzernen Dachstuhl im Inneren der Turmzwiebel machen Probleme.
    Die ganze hölzerne Dachstuhlkonstruktion im Inneren der Turmzwiebel war mit Fledermauskot und -Urin wie in einer Tropfsteinhöhle behangen. Die Fa. Greiner säuberte alle Balken und Verstrebungen von dieser Verschmutzung.
    In einer Säuberungsaktion am 5. Dezember (2 Mann von der Kirchenverwaltung und 5 Leute von der Kocheler Naturwacht) reinigten den Raum in der Turmzwiebel und brachten den Schmutz nach unten.
  • Nachdem bei der Schadenregulierung drei verschiedene Behörden beteiligt sind ( 1. Hagelversicherung der Versicherungskammer Bayern, 2. Fledermauskoordinierungsstelle bei der Regierung in Zusammenarbeit mit der Naturschutzbehörde beim Landratsamt Bad Tölz sowie 3. das Amt für Denkmalpflege beim Landratsamt Bad Tölz) ergeben sich naturgemäß umfangreiche Kontakte mit Briefen, E-Mails und Telefonaten.
  • Nach bisherigen Schätzungen belaufen sich die gesamten Reparaturkosten auf ca. 30.000,- €.
  • Sicherheitshalber haben wir rechtzeitig bei der Entdeckung der Schäden Besichtigungsprotokolle vom Statiker Hans Eberl aus Kochel und vom Schädlingsbekämpfer Stefan Biebl aus Benediktbeuern anfertigen lassen.
  • Nach anfänglichen Aussagen der Naturschutzbehörde, dass wegen der Fledermausschäden für die Dachstuhlreparatur keine Zuschüsse bezahlt werden, erhielten wir Ende Januar eine E-Mail, dass nun doch ein bestimmter Betrag eingeplant wird. Nun warten wir noch auf die Zusage der Hagelversicherung, damit wir die Angelegenheit zu Ende führen können.

Georg Riesch, Kirchenpfleger

Bericht der Kirchenverwaltung April – Oktober 2014 

  • Die Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2013 der Kath. Kirchenstiftung St. Michael wurde im Juni von der Bischöflichen Finanzkammer Augsburg geprüft und am 12.6.2014 die uneingeschränkte Entlastung erteilt.
  • Für die Schulanfänger von bedürftigen Familien und Alleinerziehenden haben wir vor Schulbeginn wieder sieben Einkaufsgutscheine á 50,- € zum Einkauf von Schulbedarf verteilt.
  • Der neue Anstrich für unseren Kirchturm konnte aufgrund der trockenen Wetterlage noch im Oktober durchgeführt werden. Durch eine neuartige Mischung des Anstrichmaterials sollen die verwendeten Farben nun besonders witterungsbeständig sein. Die acht Schallfenster der Glockenstube waren durch die Wettereinflüsse vollkommen vermoost und verwittert. Deshalb wurden neue Fenster aus Lärchenholz eingebaut. Außerdem wurden die Zifferblätter der Turmuhr neu gestrichen und die Uhrzeiger vergoldet.
  • Im Zuge dieser Maßnahmen wurden Schäden auf dem Dach der Turmzwiebel entdeckt. Viele der Schieferplatten waren vermutlich vom Hagelunwetter am 5.Juli 2012 beschädigt, so dass Feuchtigkeit in den Turm eindringen konnte. Wegen verschiedener Meinungen des beteiligten Dachdecker-Unternehmens war die Entscheidung schwierig, ob das bestehende Baugerüst erhöht werden kann oder ein schwerer LKW-Kran mit Arbeitsbühne eingesetzt werden muss. Wegen der Enge auf dem Friedhof und auch der kontrollierbaren Kosten entschied man sich dann für die Gerüsterhöhung.
  • Die rote Fronleichnamfahne (Handwerkerfahne) ist dringend renovierungsbedürftig. Es liegen zwei Kostenangebote über 3.500,- € und 4.300,-. € plus je 7% MWSteuer vor.
  • Die Trennwand auf der Orgelempore zwischen Orgelraum und Kirchenbänken war vom Holzwurm befallen. Die gesamte Vorder- und Rückwand wurde vom Kirchenpfleger mit einem Vernichtungsmittel zweimal gestrichen.
  • Die Kirchenverwaltung kauft zum Schutz der neuen Gotteslob-Bücher 120 Stück Klarsichthüllen.
  • Das Leck am Flachdach beim Eingang zum Pfarrhaus/Pfarrheim wurde von Max Lantenhammer nun endlich gefunden und repariert. Reparaturkosten 1.000,- €.
  • Die Gemeinde- und Pfarrbücherei wird in den nächsten Monaten auf EDV umgestellt. Die Kosten für die Hardware und Software in Höhe von ca. 2.800,- € teilen sich die Gemeinde Kochel und die Pfarrei zu je 50%.

Georg Riesch, Kirchenpfleger

Bericht der Kirchenverwaltung Oktober 2013 – März 2014

Nachdem die Arbeiten am Dachstuhl an den im Frühjahr festgestellten Schäden Anfang  September fertig gestellt waren, mussten für die im Zuge der Arbeiten neu aufgetauchten  erheblichen weiteren Schäden Folgeangebote für die Erweiterung der Gerüste und die Zimmererarbeiten eingeholt und von der Bischöflichen Finanzkammer genehmigt werden.  Die Arbeiten konnten dann Mitte Oktober fortgeführt werden. An der Spitze der Apsis, wo die Kugel und das Metallkreuz angebracht sind, waren fast alle Sparren durch  eindringendes Wasser von oben her verfault. Die gesamten aufgemauerten Firstreiterplatten  an den Graten der Apsis und am Langhaus mussten entfernt und neue wieder aufgemauert  werden. Außerdem waren rund um die Apsis neue Dachrinnen notwendig. Durch die  günstige Witterung (viele trockene Tage) kamen die zusätzlichen Arbeiten zügig voran. Nachdem die neuen Blitzableiter montiert sind und die für die gesamte Renovierung ein – gebaute Dachgaube wieder entfernt ist, wurde das gesamte Gerüst abgebaut. Diese Arbeiten  konnten gerade noch vor dem Winter abgeschlossen werden. Mit den Ausbesserungs- arbeiten von Maler Widmann ist dann die gesamte Sanierung beendet.  
Die Finanzierung stellt sich nun wie folgt dar: 
150.000,- € Gesamtkosten 
90.000,- € Zuschuss der Diözese Augsburg aus Kirchensteuermitteln 
60.000,- € Eigenleistung der Pfarrei Kochel  
Diese Eigenleistung folgendermaßen erbracht: 10.000,- € Zuschuss der Gemeinde Kochel 
5.000,- € Zuschuss vom Bezirk Oberbayern 
45.000,- € Spenden von Pfarrangehörigen, Firmen und Vereinen aus Kochel  und Umgebung  
Wir sagen allen Spendern für diese großzügige Hilfe ein herzliches „Vergelt´s Gott“.  
Ein herzlicher Dank gilt auch allen einheimischen Firmen aus Kochel, Benediktbeuern  und Bichl für die einwandfreie Ausführung der Arbeiten und die angenehme Zusammenarbeit.  
Georg Riesch, Kirchenpfleger

 
 
 
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